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Pakistan/Myanmar: Solidarität mit den Rohingya

Tausende Rohinya mussten Mzanmar bereits verlassen - EPA

13/09/2017 10:25

Pakistans Bischöfe verurteilen aufs Schärfste die Angriffe auf die muslimische Rohingya-Minderheit in Myanmar. In einem Schreiben, aus dem der vatikanische Fidesdienst zitiert, sichern sie den Rohingya ihre Solidarität und Nähe zu. Gleichzeitig fordern Pakistans Bischöfe die Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, dazu auf, den Militäreinsatz in Rakhine gegen die Rohingya zu stoppen. Aung, die den Friedensnobelpreis erhielt, solle ein „Leuchtturm für Frieden und die Rechte der Rohingya“ sein.

Die Regierung Pakistans und die internationale Gemeinschaft seien aufgerufen, mit der Regierung in Myanmar in Dialog zu treten, um die Menschenrechte der Rohingya zu schützen und Hilfsorganisationen ihren Einsatz zu ermöglichen, so die Bischöfe. An die Volksgruppe gewandt heißt es, die Bischöfe beteten für diese. Man hoffe, schnellstmöglich eine friedliche Lösung für den Konflikt zu finden.

(fides 13.09.2017 nh)

 

 

13/09/2017 10:25