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Papst Franziskus würdigt jüdisch-christliche Thora-Ausgabe

Papst Franziskus betrachtet die Sonderausgabe der Tora, der Rabbiner in Krawatte ist Abraham Skorka

23/02/2017 13:02

Als „gefestigt und wirkungsvoll“ hat der Papst den Religionsdialog zwischen Juden und Christen bezeichnet. Es bestehe ein beständiger Austausch, sagte er an diesem Donnerstag gegenüber Mitarbeitern einer neuen Ausgabe der jüdischen Thora im Vatikan.

Das internationale Thora-Projekt, an dem neben jüdischen auch christliche Wissenschaftler beteiligt sind, würdigte der Papst als konkreten Beitrag zu diesem Dialog: Dieser zeige sich schließlich „nicht allein in Worten, sondern auch Gesten“, so Franziskus. Die Thora sei die „lebendige Lehre des lebendigen Gottes“, hielt er in seiner Rede weiter fest.

Begleitet wurden die Forscher vom argentinischen Rabbiner Abraham Skorka aus Buenos Aires. Franziskus begrüßte den Rabbi, mit dem er seit langer Zeit befreundet ist, als „Bruder und Freund“. Skorka hatte - gemeinsam mit dem argentinischen Muslim und Islamgelehrten Obar Abboud -Papst Franziskus bei seiner Reise ins Heilige Land begleitet.

(rv 23.02.2017 pr)

23/02/2017 13:02