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USA: Mexikanerin darf dank Religionsführern im Land bleiben

Marìa Elena de Loera und ihre krebskrankeTochter Alia - AP

11/08/2017 11:12

Nachdem sich mehrere Religionsführer für sie eingesetzt haben, darf eine mexikanische Einwanderin nun weitere sechs Monate in den USA bleiben und ihrer krebskranken Tochter beistehen. Wie die Nachrichtenagentur Fides berichtet, drohte der dreifachen Mutter Marìa Elena de Loera die Ausweisung. 2014 beantragte sie Asyl, nachdem ihr Ehemann in Mexiko getötet worden war. Kurz darauf wurde bei ihrer Tochter Alia Krebs diagnostiziert. Man gestattete de Loera daraufhin, für den Zeitraum der Behandlung mit ihren Kindern in den USA zu bleiben. Diese Aufenthaltsgenehmigung muss jedoch jedes Jahr erneuert werden – was dieses Jahr nicht geschah. Nur dank der Hilfe der Religionsführer darf sie nun bleiben. Auch der Bischof von El Paso in Texas, Mark J. Seitz, setzte sich für de Loera ein.

(fides 11.08.2017 jm)

11/08/2017 11:12