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Rumänien: Abwanderung schafft Euro-Waisen

Renovabis-Logo - RV

07/05/2017 13:03

Die politische Wende vor mehr als 25 Jahren hat den Menschen in Osteuropa Freiheit gebracht und vieles zum Besseren gewendet. Doch neben den Fortschritten gibt es in den ehemals kommunistischen Staaten immer noch politische, vor allem aber wirtschaftliche und soziale Probleme. Auf Arbeitslosigkeit und Armut folgt Abwanderung. Viele Menschen verlassen ihre Heimat, um sich andernorts eine bessere Zukunft aufzubauen - die Folge: Kinder müssen ohne ihre Eltern aufwachsen, die so genannten Euro-Waisen.

Insbesondere in Rumänien: Das Land haben seit der Wende rund fünf Millionen Menschen verlassen, rund 100.000 Kinder leben derzeit ohne ihre Eltern dort. Doch niemand soll gehen müssen. Den Menschen eine Chance bieten, in der Heimat zu bleiben und sich dort eine Zukunft aufbauen, dieses Ziel verfolgt das katholische Osteuropahilfswerk Renovabis. Die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa stellt in diesem Jahr das Thema „Migration“ in den Vordergrund und will aufzeigen, welche Perspektiven in der Heimat ermöglicht werden.

Durch klicken auf das Lautsprechersymbol können Sie den gesamten Gastbeitrag von Markus Nowak für Renovabis hören.

(pm 07.05.2017 cs)

07/05/2017 13:03