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Hilfe für Peru

Überschwemmungen in Peru - REUTERS

18/03/2017 14:22

30.000 Euro stellt das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat als Soforthilfe für die Opfer der Überschwemmungen in Peru zur Verfügung. Bereits seit Ende Dezember kommt es regelmäßig zu heftigen Unwettern, die zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen führen. Bisherige Bilanz der stärksten Niederschläge seit 18 Jahren in Lima und den nördlichen Regionen des Landes: 62 Tote, elf Vermisste, insgesamt mehr als eine halbe Million direkt von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffenen Menschen, 62.000 haben ihr Obdach verloren.

„Die Menschen in Peru aber auch in den anderen Ländern an der Ostküste Lateinamerikas leiden unter immer extremeren Wetterphänomenen: Lange Trockenzeiten werden von heftigen Starkregen abgelöst“, erklärt die Peru-Referentin von Adveniat, Rebekka Taschbach. „Mit unserer langfristigen Projektarbeit unterstützen wir die Menschen vor Ort darin, Strategien zu entwickeln, wie sie die Folgen von Überschwemmungen, aber auch von extremen Trockenperioden zumindest mildern können“. Zerstörte Straßen und Brücken, kaputte Schulen und fortgeschwemmte Ackerflächen – all diese Schäden werden das Leben der Menschen in Peru noch lange einschränken.

(pm 17.03.2017 gbs) 

18/03/2017 14:22