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Themen \ Gerechtigkeit und Frieden

Mexiko: Maßnahmen zur Gewaltbekämpfung

In Mexiko bleiben schwere Gewalttaten oft ungesühnt. Hier eine Demo in Mexiko-City - REUTERS

16/03/2017 13:43

Entschiedene Maßnahmen zur Gewaltbekämpfung fordert der Erzbischof von Tijuana, Francisco Moreno Barron. Seit Anfang 2017 wurden allein in Tijuana bereits 200 Morde begangen, die größtenteils mit dem organisierten Verbrechen und dem Drogenhandel in Verbindung stehen. „Die Gewalt in Tijuana findet kein Ende, im Gegenteil, sie nimmt von Tag zu Tag zu und die Unsicherheit scheint inzwischen das ganze Land zu betreffen,“ so der Bischof. Die zuständigen Behörden in Baja California Nord sollten sich „mit dieser traurigen Realität auseinandersetzen“. Zur Gewaltbekämpfung sollten aber auch die Bürger beitragen. „Wir sind alle zur Zusammenarbeit berufen, wenn es um den Frieden geht“, so der Bischof abschließend.

(fides 15.03.2017 gbs) 

16/03/2017 13:43