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Schweizer Missionarin Beatrice Stöckli am Leben

Ein gefährliches Pflaster: Timbuktu - AP

11/01/2017 15:20

Die protestantische Schweizer Missionarin Beatrice Stöckli, die vor einem Jahr von der Organisation al-Qaida des islamischen Maghreb in Mali entführt worden ist, ist am Leben. Dies bezeugt ein von ihren Entführern verbreitetes Video, meldete das Nachrichtenportal „Ticino news“ an diesem Mittwoch. Stöckli bestätigt in dem Video, dass sie seit 360 Tagen festgehalten wird, und grüßt ihre Familie. Sie dankte der Schweizer Regierung für ihre Bemphungen zu ihrer Befreiung. „Ich bin guter Gesundheit“, fügt sie hinzu.

Stöckli war am 7. Januar 2016 in Timbuktu entführt worden. Dort lebte sie in einem der Brennpunktviertel, in dem sie in der Evangelisierung tätig war und bedürftigen Familien half. 2012 war sie schon einmal entführt worden. Nach ihrer Befreiung ist die Baslerin nach Mali zurückgekehrt.

(kath.ch 11.01.2017 jg)

11/01/2017 15:20